Bild ist von pixabay
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Astralkörper – die Welt der Gefühle

Unsere Gefühle sind eine ganz eigene Welt, eine innerliche Dimension, die scheinbar nur uns gehört und nur uns allein etwas angeht – und vielleicht diejenigen, mit denen wir unsere Gefühle teilen wollen. Aber ist es wirklich so?

Wenn wir es genauer betrachten, so bleibt ein starker Gefühlsausbruch, dem wir unmittelbar beiwohnen nicht ohne Eindruck auf unsere eigene Gefühlswelt: ein heftiger Streit oder ein Zornesausbruch, den wir hautnah miterleben, wühlen uns auf und können ähnliche Emotionen in uns hervorrufen.

Genauso können uns positive Gefühle erreichen, so z.B. ein Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden, wenn wir von Menschen umgeben sind, denen wir vertrauen, die uns lieben, die unsere Ansichten teilen und uns in unserem Selbstbewusstsein stärken.

Können Gefühle also von außen auf uns übertragen werden oder entstehen sie über das Erleben bestimmter Situationen durch reine Suggestion? Was sind Gefühle eigentlich?

Und warum schreibt man bestimmten Gefühlen sogar Farben zu, wenn man sagt, jemand sei rot vor Wut, gelb vor Neid oder würde sich schwarz ärgern?

Hellsichtige Menschen beschreiben seit jeher, wie bestimmte Gefühlswallungen die Farben der Aura des Menschen verändern. Hierbei betonen sie immer, dass die Farben eine klare Zuordnung zu bestimmten Gefühlen haben. Das Farbenspiel findet in einem Träger statt, den man „Astralkörper“ nennt, da er aus einer feinen Materie besteht, die wie die Sterne funkelt.

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