Bild ist von pixabay-kellepics
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Der Weg der Einweihung

Unter „Einweihung“ im eigentlichen Sinne, versteht man den Beginn eines Neues Lebens („Initiation“). Es ist ein beschleunigter Weg der Evolution, um möglichst schon in diesem Leben den Stein der Weisen zu finden und frei zu sein.

Die großen Zentren der Einweihung und der Zelebration der Mysterien sind in der Vergangenheit sehr schwer zugänglich gewesen. Nur sehr wenigen Auserwählten Männern und Frauen ist es deshalb gelungen, den Pfad der Initiation zu betreten.

Bei Todesstrafe war es verboten, etwas über die Geheimnisse zu verraten, die in den Einweihungsschulen gelehrt wurden, und so sind nur Bruchstücke und wenige Fragmente über die Antike Initiation zu uns gelangt.

Nun, die Zeiten haben sich geändert und das Wassermannzeitalter hat eine neue Form der Einweihung hervorgebracht. Die Universale Gemeinschaft der Eingeweihten kennt keine Vorbehalte mehr bezüglich der Rasse, der Herkunft, der sozialen Stellung oder des Geschlechts einer Person. Von vielen der alten „Geheimnisse“ haben die Menschen inzwischen schon einmal etwas gehört.

Aber wenn wir von einer wirklichen Einweihung in die göttlichen Geheimnisse sprechen, dann hat sich eine Grundvoraussetzung nicht verändert. Denn, um mit dem Meister aus Galiläa zu sprechen: „Werft die Perlen nicht vor die Säue.“ Bestimmte Bedingungen müssen also erfüllt sein, wenn man den Weg der Einweihung gehen will.

Eine „Weihe“ setzt notwendigerweise voraus, dass sich der Kandidat oder die Kandidatin an einem fortgeschrittenen Punkt in ihrer inneren Entwicklung befinden. Sie wollen eine Kraft empfangen, um ihr Leben in den Dienst einer höheren Sache zu stellen. Dem Schüler und der Schülerin muss dabei voll bewusst sein, wofür sie diese Kraft einsetzen wollen. Was sind also die Ziele eines Initiatischen Ordens? Und weshalb tritt man einem Orden bei und begibt sich nicht alleine auf die gefährliche Reise, um den Gral zu erobern?

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