Bild ist von pixabay-kellepics
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Mentalkörper – die Macht der Gedanken

„Die Gedanken sind frei“ lautet ein bekannter Spruch und ein altes deutsches Volkslied, dessen Wurzeln bis ins Mittelalter hinein verfolgt werden können.

Es ist wahr, dass bis heute die Gedanken eines Menschen nicht erfasst werden können, es sei denn, wir befinden uns in der Gegenwart einer Person, die unsere innersten Regungen im wahrsten Sinne des Wortes „lesen“ kann.

In unseren Gedanken erlauben wir es uns, uns Dinge vorzustellen, die angenehm und verlockend, manchmal aber auch beängstigend oder verstörend sein können. Wir wissen alle, dass Gedanken einen unmittelbaren Einfluss auf unser persönliches Befinden haben, aber sind wir uns über die Tragweite dessen, was in unserem Verstand Gestalt annimmt tatsächlich bewusst?

Unsere Gedanken sind machtvolle Instrumente unseres Bewusstseins, die nicht nur uns, sondern auch den anderen Schaden zufügen oder einen heilsamen Einfluss haben können. Dies hängt ganz davon ab, wie wir mit diesen Kräften umgehen.

Die Ebene der konkreten Gedanken findet in uns einen Träger, den man Mentalkörper nennt. Denn auch unsere Gedanken können, der wissenschaftlichen Logik folgend, nicht in einem leeren Raum existieren: alles, was sich in der Zeit manifestiert, braucht einen physischen Träger und ein Kraftfeld.

Die Welt der Gedanken ist von einigen sehr weit fortgeschrittenen Menschen detailliert beschrieben worden: als eine Dimension, in der sich mehr oder weniger klare Gedankenformen blitzschnell ausbreiten und Einfluss auf ihre Umgebung nehmen können. So erklären sich Phänomene wie die Telepathie, Gedankenübertragung, Intuition etc.

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